altNoch 25 Tage bis zur Jubiläumsolympiade, die Vorbereitungen laufen seit einigen Wochen auf Hochtouren und gehen bald in die Zielgerade. Hier das wichtigste in Kürze: 

  • ca. 900 Veranstaltungsflyer sind verschickt, an alle Vorarlberger Schulen, an mehr als 200 Vereine in Vorarlberg, Tirol und einige andere österreichische Vereine mit intensiver Jugendarbeit und an viele Vereine im süddeutschen Raum. Wer selbst einen bekommen möchte, schickt uns einfach ein E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Wir schicken welche, solange der Vorrat reicht.
  • Auf Grund des einmalig stattfindenden Nostalgieturniers haben wir auch an etliche Teilnehmer früherer Olympiaden Einladungen verschickt, doch sind nach so vielen Jahren sehr viele Adressen nicht mehr bekannt. Falls jemand Kontakt zu früheren Kolleg/innen hat, dann versucht bitte, diese auf die Jubiläumsveranstaltung aufmerksam zu machen.
  • Dank einer Initiative von Dieter Monz ist die Schacholympiade inzwischen auch auf Facebook vertreten. Ihr dürft ab sofort selber Kommentare schreiben, helfen alte Freunde wieder zu finden, etc. 
  • Die Festschrift ist beinahe fertig und sie ist umfangreicher geworden als zunächst geplant. Ich verspreche nicht zuviel, das wird eine spannende Sache, noch nie ist das Jugendschach Vorarlbergs so umfangreich dokumentiert worden.
  • Für unsere Olympiade-Ausstellung steht weiteres, umfangreiches Material zur Verfügung, ca. 25 m2 Ausstellungsfläche, dank Unterstützung der Eine-Weltgruppe Schlins/Röns. Wer selbst etwas zu dieser Ausstellung beisteuern möchte (z.B. interessante Fotos vor allem der frühen Olympiaden) schickt diese bitte gescannt an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Es sind einige Anmeldungen und Anfragen herein gekommen, die wir so nicht unbedingt erwartet haben, die weiteste kommt aus der Ukraine (!).
  • Bei den Schülergruppen U8, U10, U12 und U14 sind die Anmeldungen insgesamt aber noch etwas spärlich. Wer sich jetzt schon ganz sicher ist, dass er diese Jubiläumsolympiade auf gar keinen Fall versäumen will, der/die schickt ihre Anmeldung am besten noch heute an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Name und Geburtsdatum sowie Angabe des Vereins genügen. Sobald die Listen auf mehr als 15 Spieler/innen angewachsen sind, werden sie veröffentlicht.
  • Beachtliche 18 Anmeldungen haben wir hingegen schon für unser Nostalgieturnier. Angeführt wird die Liste von IM Georg Fröwis, der Nummer 1. Diese Liste muss jetzt jeden Tag weiter anwachsen! Schickt Eure Anmeldungen daher bitte ebenfalls so rasch wie möglich an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Eine Traummarke für das Nostalgieturnier wären 50 Teilnehmer/innen, für die Olympiade insgesamt hat sich das Organisationsteam das enorm ehrgeizige Ziel gesetzt, 140 aktive und ehemalige Olympioniken in Hohenems begrüßen zu können. Damit wäre der alte Rekord aus dem Jahre 1992 (138 Teilnehmer/innen) gebrochen!

 

altDie Runden 4 bis 6 der 2. Bundesliga-West in Rum verliefen praktisch nach dem selben Muster wie schon die Startrunden Anfang Oktober. Zunächst gab es die obligatorische Auftaktniederlage am Freitag, diesmal gegen den Tabellenführer und Titelaspiranten Nr. 1, SIR Bernhard, dann folgte ein Zittersieg im Ausmaß von 3,5 : 2,5 (gegen Mozart Salzburg) um mit einem klaren 4,5 : 1,5 (gegen Schwarzach) abzuschließen.

Die Begegnung gegen SIR Bernhard war nicht ganz so einseitig, wie das Ergebnis (4,5 : 1,5) besagt. Der Sieg des Favoriten ging allerdings in Ordnung und war nie in Gefahr. Lediglich Luca Kessler (Bild rechts) geriet von Beginn weg unter Druck, konnte nicht rochieren und ging im weißen Angriffswirbel schließlich unter. Marco Baldauf hielt gegen IM Geske problemlos remis. Auf Brett 1 hielt Valery Atlas (von der Computerwertung bestätigt) die Partie gegen IM Stefan Bromberg bis zum 30. Zug völlig offen. Der Durchbruch eines zentralen Freibauern brachte dann aber rasch die Entscheidung zu Gunsten des für SIR spielenden Deutschen. Guntram Gärtner hatte noch nach dem 40. Zug trotz Minusbauer ein ausgeglichenes Endspiel gegen IM Lorenz Drabke verlor dann unnötigerweise doch noch. Auch Dmitry Atlas hielt die Partie lange im Gleichgewicht, ehe sein Gegner mit seinem 28. Zug einen Freibauer schaffen und klar in Vorteil kommen konnte. Leon Mons spielte die Partie technisch sauber nach Hause. Der einzige Salzburgspieler der aus der Reihe tanzte war IM Gregory Pitl, dem in ausgeglichener Stellung ein grober Fehler passierte. Robert Sandholzer (Bild links) ließ sich nicht zweimal bitten und hielt mit seinem Sieg die Niederlage in noch erträglichem Rahmen.

 

altErstmals fanden am Wochenende drei Runden der 1. Bundesliga in Hohenems statt. Der Löwensaal erwies sich als schmucke Schacharena, klein aber fein. Die Live- Präsenz im Internet, sowohl was Partieübertragung wie auch Live-Video-Stream anbetrifft, wurde noch nie so intensiv genutzt wie diesmal. Insgesamt gab es mehr als 7500 Zugriffe an den drei Tagen, mehr als 250 Schachfans waren fast ständig gleichzeitig on-line. 

Großes Interesse war auch von Seiten der Medien vorhanden. Der ORF brachte einen 2-minütigen Beitrag in Vorarlberg Heute. Ca. 40.000 Haushalte sehen diese Sendung. Die VN brachten einen halbseitigen Vorbericht. Die Veranstaltung war Werbung pur für den Schachsport.

Während die Organisation hervorragend klappte, ging es sportlich leider daneben. Das 3:3 gegen ein sehr starkes Feffernitz war zwar ein große Überraschung und bewies, dass die Mannschaft gegen jeden Gegner punkten kann, allerdings war hier auch eine Portion Glück dabei. Gegen Absam und Ansfelden gab es hingegen minimal Niederlagen. Die Topscorer der Runde waren Georg Fröwis und Dennis Breder mit je 2,5 Punkten aus 3 Partien. Valery Atlas und David Baramidze kamen auf 50 %. Leider konnten sowohl Milan Novkovic als auch Luca Kessler diesmal keine Punkte beisteuern. Die Mannschaft befindet sich mit nur einem Mannschaftspunkt nun in einer schwierigen Lage. Allerdings teilen wir dieses Schicksal mit drei anderen renommierten Klubs, denen ebenfalls nur ein 3:3 gelang: Fürstenfeld, Wulkaprodersdorf und Husek Wien. Erster Tabellenführer ist der amtierende Meister Baden, der wie auch Jenbach und St. Veit das Punktemaximum aufweisen. Die Runden 4 bis 7 finden vom 17. - 20. Jänner in Graz statt.

ErgebnissePartienBilder

altNoch ein Schäufelchen drauf legen konnte Alexa Nussbaumer beim Schachrallye- Schülerturnier beim Schachklub Sonnenberg in Nüziders. Dem Turniersieg in Frastanz vor 4 Wochen ließ Alexa einen weiteren folgen, diesmal sogar mit der makellosen Bilanz von 5 Siegen aus 5 Partien. Hinter ihr ein starkes Feld von 4 Kindern des SK Rankweil auf den Plätzen 2 bis 5 mit David Seidl (Rang 2) und Jannick Sonderegger (Rang 3).

Verbessert gegenüber dem letzten Turnier zeigte sich auch Julian Kranzl in der Jugendklasse. Julian musste sich nur Turniersieger Maximilian Hofer geschlagen geben. Ein weiteres Remis gegen Valentin Steger kostete ihn aber einen Stockerlplatz. Im Klublokal des SK Bad Sonnenberg reichte es diesmal zu Rang 4.

Siegerehrung Klasse Schüler, im Bild von links nach rechts: Organisator Christian Leitgeber, David Seidl (SK Rankweil), Alexa Nussbaumer (SK Hohenems), Jannick Sonderegger (Sk Rankweil) und Stephan Ammann von Veranstalter SK Sonnenberg.

Ergebnisse:SchülerJugend

altTrotz Bundesligafieber laufen die Vorbereitungen auf die 25. Vorarlberger Schacholympiade für Schüler und Jugendliche auf Hochtouren. Wie schon in der Vorabinfo angekündigt gibt es zum Jubiläum ein umfangreiches Programm und auch einige Neuerungen:

  • Der U16-Bewerb wurde gestrichen, jedoch können auch die Jahrgänge 1997 und 1998 spielen, beim Nostalgieturnier
  • U10, U12 und U14 werden an drei Tagen ausgetragen (weniger Stress bei 7 Runden Turnierschach)
  • U8 spielt an zwei Tagen
  • die Einsteigerbewerbe gibt es bei der Olympiade nicht mehr, da ohnehin für alle Teilnehmer gilt: "Dabei sein ist alles!"
  • Wer also die Spielregeln und die einfachen Mattführungen voll beherrscht, der ist bei U8, U10, U12 und U14 genau richtig!
  • Nur zur Jubiläums-Olympiade gibt es ein Schnellschach-Nostalgie-Turnier am 5. Jänner für alle, die jemals bei einer Olympiade dabei waren
  • Es gibt eine Dokumentation/Ausstellung 25 Jahre Schacholympiade mit Resultaten, Bildern, Presseberichten, etc. vergangener Olympiaden
  • Das Highlight dieser Olympiade wird das Uhrenhandicapmatch von GM Markus Ragger gegen 8 der besten ehemaligen Olympioniken
  • Für die besten 10 Jugendlichen des Vorarlberger Schachverbandes gibt es 5 Einheiten Intensivtraining mit GM Markus Ragger
  • Gefeiert wird auch. Am 4. Jänner im Anschluss an das Uhrenhandicap von Markus Ragger gönnen wir uns einen Unterhaltungsabend
  • Dabei können wir so richtig in der Vergangenheit schwelgen, musikalisch begleitet werden wir dabei von Günter Amann und seiner Band
Verraten wird jetzt auch wer denn die 8 Waghalsigen sind, die Österreichs Nummer 1 herausfordern werden:
  • FM Alexander Schmidlechner (SK Absam)
  • FM Christian Srienz (Tschaturanga Wien)
  • Klaus Doskocil (Innsbruck-Pradl)
  • Matthias Burschowsky (SK Hohenems/SK Pradl )
  • Luca Kessler (SK Hohenems/SK Dornbirn
  • Fabian Matt (SK Bregenz/SK Wolfurt)
  • Christoph Tschohl (SV Feffernitz/Tschaturanga Wien)
  • Robert Sandholzer (SK Hohenems)
 
Hinweis: Veranstaltungsflyer liegen ab 2. November bei der BL-Veranstaltung im Löwensaal auf. Auf Wunsch schicken wir eine Anzahl auch per Post zu. Bitte Anzahl und Postanschrift bekannt geben: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!