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Open Oberwart 2010: Sieben Hohenemser trotzten der Bruthitze

18. Juli 2010
Reinhard Kuntner

Sieben Spieler des SK Hohenems, die fünf Nussis plus Kai Medwed und Georg Fröwis machten sich unmittelbar nach Schulschluss auf ins österreichische Schachmekka im Burgenland zum mittlerweile 32. Internationalen Schachopen. Alexa, Patrick und Vincent Nussbaumer spielten im B-Turnier, die anderen suchten die Herausforderung im wie immer sehr stark besetzten A-Turnier. Für die erst 7-jährige Alexa (Bild) war dies das erste internationale Schachopen. Alexa kam in dem 9-rundigen Turnier auf sehr gute 2,5 Punkte. Alexas Partien dauerten meist länger als eine Stunde und einige Male sogar länger als 1,5 Stunden. Die besondere Atmosphäre des Turniers und die Schreibpflicht sorgten für einen spürbaren Entwicklungsschub. Für die Hohenemser gab es in diesem Turnier sowohl einige glanzvolle Momente und genauso die eine oder andere Enttäuschung. Letztlich blieben alle in etwa im Rahmen der Erwartungen.

Open Oberwart 2010

Alexa und Patrick spielten simultan an ihrer Volksschule

07. Juli 2010
Reinhard Kuntner

Zum Abschluss des Schuljahres organisierten Sabrina Haid und Helmut Cyris eine Simultanvorstellung an der Volksschule Hohenems-Markt. Die Gegner kamen alle aus der Schulschachgruppe, welche ab Oktober am wöchentlichen Training teilgenommen haben. Alexa (1. Klasse, 7 Jahre alt) spielte gleichzeitig gegen vier, ihr Bruder Patrick (4. Klasse, 10 Jahre alt) gegen 6 Gegner. Mit Maya Leindl und Laura Müller waren auch zwei Mädchen dabei. Die acht Buben waren: Nik Vanheiden, Justin Dürr, Tobias Prischnig, Mathias Amann, Felix Leindl, Corvin Fink, Nico Leiner und Yannick Gärtner.

Alexa und Patrick gewannen alle Partien. Besonders Patrick erwies sich als erfahrener und sehr fairer Schachspieler, gab er doch immer wieder den Gegnern Tipps und Hinweise, wenn sie im Begriff waren, schlechte Züge zu machen. Yannick Gärtner, der erst im Herbst in die Schule kommt, erwies sich als Alexas stärkster Gegner. Bei etwas mehr Routine wäre sogar ein Sieg für ihn möglich gewesen. Ganz zum Schluss ging es dann ab zur Eisdiele, wo Schachlehrerin Sabrina Haid für alle ein Eis springen ließ.

Weitere Bilder der Veranstaltung 

Jedesheimer Jugendopen: Doppelsieg beim Beginnerturnier, Emilian Hofer siegt bei U12, viele weitere gute Platzierungen

06. Juli 2010
Reinhard Kuntner

Wiederum mit einer starken Abordnung war der SK Hohenems beim 14. Jedesheimer Jugendopen 2010 vertreten. In den Hauptbewerben von U8 bis U16 spielten Jan Medwed, Emilian Hofer sowie Alexa, Patrick, Vincent, Laslo und Leon Nussbaumer. Bei den Jüngsten belegte Alexa Nussbaumer mit 4/7 einen guten Mittelfeldplatz und wurde bestplatziertes Mädchen. Vorarlberg feierte mit Phil Notegger (Wolfurt, 1. Rang) und Abhinav Senthil (Dornbirn, 2. Rang) einen Doppelsieg. Eine Klasse höher kämpfte Patrick Nussbaumer immer in der Spitzengruppe mit und kam mit 5,5/7 schließlich in die Pokalränge (3. Rang). Auch diese Gruppe wurde eine Beute der Schach-Yougsters aus Vorarlberg. Es gewann Alexander Fürst (Bregenz) vor Moritz Dallinger (Stuttgart-Wolfbusch). Ein hauchdünner Klassensieg fixierte in der Klasse U12 Emilian Hofer mit 6 Punkten aus 7 Partien. Christoph Blösch von der SG Kötz/Ichenhausen hatte gleich viele Punkte und auch die idente Buchholzwertung. In der direkten Begegnung behielt aber Emilian die Oberhand und konnte so seiner schon großen Sammlung einen weiteren Siegespokal hinzufügen. Im sehr guten 4. Rang konnte sich mit Vincent Nussbaumer ein weiterer U12-Spieler des SK Hohenems platzieren. Vorjahrssieger Laslo Nussbaumer unterlag in der entscheidenen Schlussrunde in der Gruppe U14 und musste diesmal mit Platz 4 vorlieb nehmen. Ganz oben am Treppchen stand mit Felix Bahl (Bregenz) aber auch in der U14-Klasse ein Spieler aus dem Ländle. Jan Medwed erkämpfte sich in einem starken Teilnehmerfeld immerhin 3 Punkte. In der Gruppe U16 erreichte Leon Nussbaumer mit 4/7 nach wechselvollem Turnierverlauf den 6. Rang. Im Bild die erfolgreiche Hohenemser Delegation mit der 1. Bürgermeisterin von Illertissen, Marita Kaiser.   Ergebnisse Hauptbewerbe

Einen ganz tollen Erfolg für Helmut Cyris' Schützlinge gab es in der Beginnergruppe in der durchwegs junge Spieler am Start waren, die noch nicht viel Turniererfahrung gesammt haben oder gar erstmals ein Schachturnier spielten. Justin Kaufmann und Timo Bader gewannen zunächst 4 Partien in Reihe und standen danach quasi im Finale, wo die beiden den Sieg unter sich ausmachen konnten. Da diese Partie remis endete, setzte die Turnierleitung zur Ermittliung des Turniersiegers eine Blitzpartie an, die dann Timo Bader (zweiter von links) gewinnen und somit seinen ersten Siegerpokal mit nach Hause nehmen konnte. Aber auch für Justin (erster von links) war der zweite Platz ein ganz hervorragendes Ergebnis, ebenso wie der fünfte für Julian Mathis (dritter von links). Sein allererstes Turnier überhaupt spielte Nico Leiner (rechts) aus Helmut's Schülergruppe an der Volksschule Hohenems-Markt. Der Zweitklässler war mit großer Begeisterung bei der Sache und erkämpfte sich bereits bei seinem allerersten Turniereinsatz zwei beachtliche Remis.

Bilder aus Jedesheim

Beeindruckende 949 ELO-Punkte in einer Periode dazu gewonnen

01. Juli 2010
Reinhard Kuntner

Die Spieler des SK Hohenems auf den Spuren von GM Magnus Carlsen?

742 ELO-Punkte in neun Jahren (von 2084 im Juli 2001 auf 2826 im Juli 2010) hat der norwegische Weltklassemann Magnus Carlsen gewonnen (Graphik rechts). Damit ist er Garry Kasparov der im Jänner 2000 die bisherige Höchstzahl von 2851 Punkten erreichte bereits hart auf den Fersen.

Aus der Bilanz der Hohenemser Spieler läßt sich auch so manches ablesen. Den Löwenanteil der insgesamt 949 gewonnenen ELO-Punkte nämlich 856 Punkte haben die Jugendspieler beigesteuert. Allerdings sind unter den besten 10 ELO-Punktesammlern mit Guntram Mathis (+83) und Mario Milo (+56) auch zwei Senioren zu finden. Insgesamt wurden von Jänner bis Juni 2010 800 vom ÖSB ELO-gewertete Partien gespielt. Im Durchschnitt waren das 15 Partien pro Mitglied. Dabei wurden durchschnittlich 8 Punkte geholt. Die Spieler haben sich damit im Schnitt um 35 ELO-Punkte verbessert.

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