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Das Hohenemser Mädchenwunder

16. Januar 2013
Reinhard Kuntner

altEine Erfolgsgeschichte, so stehts auf der Tafel im Hintergrund des Fotos, und eine Erfolgsgeschichte ist es auch. Mit dem Beginn des Kinder-Herbsttrainings Ende September sind vier weitere Mädchen zum schon bestehenden kleinen Kern um Alexa Nussbaumer (3. von links) und Carmen Platisa (1. von links) dazu gestoßen: Julia Gstader (2. von links), Anja und Lena Rumpold (4. und 5. von links) und Phoebe Waibel (ganz rechts). Die Gruppe wird ergänzt von fünf Buben U8, Helmut Cyris hat alle Hände voll zu tun, gleichzeitig aber viel Freude mit der Gruppe, sind doch alle einmal wöchentlich (Mittwoch von 17.00 bis 19.00 Uhr) mit Eifer bei der Sache. Inzwischen haben die Kinder mit dem Götzner Rallye-Turnier und der 25. Vbg. Schacholympiade für Schüler und Jugendliche bereits ihr zweites Turnier absolviert und auch die ersten Turniererfahrungen und Punkte gesammelt.

Hohenems stellte bei der Jubiläums-Olympiade Anfang Jänner insgesamt 19 Teilnehmer/innen. Dabei ergab sich das Novum, dass in der Altergruppe U10 gleich fünf Mädchen am Start waren, aber kein einziger Bub. Bubenmangel im Schach quasi, das ist neu!

Na ja, ganz stimmt das natürlich nicht, denn in der Gruppe U8 waren dafür 5 Buben und mit Anja Rumpold nur ein Mädchen am Start. Insgesamt waren bei den Kinderbewerben 7 Buben und 6 Mädchen für Hohenems am Start, also war es fast schon ausgeglichen. Im Nostalgieturnier war die Hohenemser Männerübermacht hingegen gravierend: 12 Männer waren da am Start und einzig Aydan Bas hielt als junge Frau dagegen. Mit 26 Teilnehmer/innen, 13 bei den Kindern und ebenso vielen beim Nostalgieturnier stellte der SK Hohenems denn auch die meisten Aktiven bei seiner zweiten großen Heimveranstaltung innerhalb von zwei Monaten.

Von der Jubiläums-Olympiade gibt es noch eine Vielzahl von noch unveröffentlichten Bildern. Eine kleine Auswahl ist hier zu sehen.

2. Bundesliga-West: Altacher Schachpower sichert Hohenems zwei Siege in Bregenz

13. Januar 2013
Reinhard Kuntner

altaltZwei Altacher Buben, der eine dem Bubenalter inzwischen längst entwachsen und in Salzburg lebend, der andere noch ein echter 15-jähriger Altacher Blondschopf, haben in der Bregenzer Doppelrunde der 2. Bundesliga-West für Hohenems entscheidende Punkte eingefahren. Sowohl Emilian Hofer (Bild links) als auch Matthias Burschowsy (rechts) remisierten am Samstag gegen den ASK Salzburg und gewannen ihre Partien am Sonntag in einem harten Schlagabtausch gegen Rochade Rum. Der Sieg gegen Salzburg war verdient, gegen Rochade Rum war eine Portion Glück dabei, trotz 2:0 Zwischenführung nach Siegen auf Brett 1 und 2, wurde das ganze noch zur Zitterpartie.

Die Teamleistung war insgesamt überzeugend, besonders beeindruckend war ein weiteres Mal der Auftritt von IM Dennis Breder, der beide Partien gewann und nun eine Bilanz von 5 Punkten aus 6 Partien aufweist. IM Guntram Gärtner spielte am Samstag remis, musste dann aber auf Grund eines sich abzeichnenden Virus-Infekts passen. Für ihn sprang am Sonntag kurzfristig IM Milan Novkovic ein und sorgte zusammen mit Dennis für die frühe Führung. Dmitry Atlas sichtlich geschwächt von einer langsam abklingenden Erkältung biss auf Grund der Personalsituation die Zähne zusammen und kann trotz dieses Handicaps mit einem Sieg und einer Niederlage ausgeglichen bilanzieren. Bei Luca Kessler lief es nach dem selben Drehbuch, Sieg am Samstag, Niederlage am Sonntag, mit 5 Punkten aus 7 Partien schaut die Gesamtbilanz ebenfalls sehr gut aus. 

Nachdem sowohl Zillertal gegen Tabellenführer SIR Salzburg als auch Bregenz gegen Schwaz verloren haben, heißt der neue Tabellenzweite SK Hohenems. SIR Salzburg ist nur noch theoretisch einzuholen, praktisch stehen die Salzburger als Meister der 2. Bundesliga-West und Aufsteiger in die 1. Bundesliga fest.

Ein kräftiges Lebenszeichen am Tabellenende gab Mozart Salzburg mit einem 3:3 Unentschieden und einem 4:2 gegen Kufstein/Wörgl, allerdings könnte das Aufbäumen bereits zu spät sein. Verschlechtert hat sich die Situation im Abstiegskampf sowohl für Götzis (zwei knappe 2,5 : 3,5 Niederlagen) als auch Rochade Rum, das zumindest einen Zähler holte. Die Schlussrunden am Walserberg werden vom 8. - 10. März 2013 gespielt.

2. Bundesliga-West

Dreikönigsturnier Feldkirch 2013: Luca Kessler gewinnt, Georg Fröwis wird Achter, Robert Jedlicka Neunter

07. Januar 2013
Reinhard Kuntner

altLuca Kessler drängt immer mehr nach vorne. Beim Nostalgieturnier verfehlte Luca mit dem 4. Rang noch ganz knapp einen Pokalrang, doch tags darauf in Feldkirch beim Internationalen Dreikönigsturnier gelang ihm gleich der Turniersieg. Entscheidend war der Sieg in der direkten Begegnung mit Georg Fröwis, die er diesmal gewann. Luca ist damit mit seinen 15 Jahren der jüngste Vorarlberger Schnellschachmeister aller Zeiten.

Eine starke Leistung bot auch Robert Jedlicka mit 5 Punkten und dem achten Rang. Robert remisierte in der letzten Runde mit Georg Fröwis, der nach dem Turniersieg bei Nostalgieturnier in Hohenems diesmal hinter den Erwartungen zurückblieb. Nebst Luca und Georg spielten noch einige weitere Spieler zwei Schnellschachturniere innerhalb von zwei Tagen wie zum Beispiel Christian Srienz, Philipp Scheffknecht, Annika Fröwis, Felix Bahl oder Enno Proyer.

Ergebnisse

Training für Erwachsene (leicht fortgeschritten)

06. Januar 2013
Reinhard Kuntner

altIm Zuge unseres Kindertrainings ist derzeit eine Erwachsenengruppe, vorwiegend aus Eltern und Bekannten dieser Kinder im entstehen. Das Spiel, das die Kinder besser und besser verstehen und auch regelmäßig zu Hause spielen, hat jetzt auch Papas und Mamas neugierig gemacht. Ein erstes Kennenlernen und Probetraining gab es schon zwischen Weihnachten und Neujahr, am Montag, 14. Jänner von 18.00 Uhr bis 20.00 Uhr geht es jetzt aber richtig los. 8 Interessierte haben sich bereits gemeldet.

Bis zu maximal 12 Personen kann die Gruppe stark sein. Für 4 weitere Menschen, die schon immer mehr über dieses uralte, aus Indien stammende Strategie- und Kampfspiel wissen wollten, besteht jetzt die Chance einzusteigen. Bis auf weiteres ist ein Rhytmus von zwei Wochen, jeweils Montag Abend, vorgesehen. Die ersten 5 Einheiten sind kostenlos, wer längerfristig dabei bleiben möchte bezahlt ganz einfach den Jahresbeitrag für Erwachsene in Höhe von € 50,--. 

Anmeldungen bitte per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! senden. 

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