
Happy End in einem teilweise kuriosen Kampf sowohl am grünen Tisch wie auch am Brett. Hohenems 1 mit Guntram Gärtner, Günter Amann, Heinz Grabher und Rene Levy (von rechts nach links) erreichte das Cupfinale 2009 doch noch.
Zu verdanken hat der Seriensieger der letzten 10 Jahre den Aufstieg einerseits einer souveränen Leistung gegen Götzis und Lustenau, andererseits auch dem Hörbranzer Protest. Unkraut vergeht nicht, kann man da nur sagen.
Dass dabei die wackeren Kämpfer des Teams Hohenems 2 auf der Strecke blieben muß an dieser Stelle aber schon noch einmal erwähnt werden. Jedenfalls wird ein Antrag gestellt werden, die völlig unnötige Regel, über die unsere starke (wie sich später herausstellte, zu starke) Hohenemser Zweiermannschaft stolperte, abzuschaffen.
Das Halbfinale mußte übrigens mit nur drei Mannschaften gespielt werden, da Dornbirn trotz Bemühens kein Team zusammenbrachte. Im entscheidenden Kampf um den zweiten Aufstiegsplatz flatterten die Nerven der Lustenauer zu stark. Zwei gewonnene Stellungen wurden im letzten Moment noch verloren, womit Götzis glücklich das zweite Finalticket löste.
