ImageImageValery Atlas (rechts) bleibt für Viktor den Schrecklichen weiterhin unbezwingbar. Die beiden trafen am Wochenende in der SMM wieder einmal aufeinander, zum insgesamt vierten mal. Vier mal spielte Kortschnoi (der mittlerweile Sechsundsiebzigjährige weistImage noch immer eine ELO-Zahl von 2603 auf) mit den weissen Steinen und jedesmal leistete Valery bisher erfolgreich Widerstand, so auch am Sonntag beim Wettkampf Zürich gegen Luzern. Durch dieses wichtige Remis gestärkt gelang den Luzernern gegen den Favoriten die Überraschung, man gewann 4,5:3,5 und schaffte damit den Sprung an die Tabellenspitze.

 

ImageDiese sechs Spieler des Schachklubs Hohenems, hier in den Dressen von Sponsor Graf Elektronik, beteiligten sich beim  Landes-Schulschachfinale in Nenzing. Fünf davon spielten im Team Volksschule Hohenems-Markt und sorgten mit dem Gewinn des Landesmeistertitels der Volksschulen für den größten Hohenemser Erfolg in einem Schüler-Mannschaftsturnier seit vielen Jahren. In der langen Geschichte des Schulschachs war das überhaupt der erste Titel für eine Hohenemser Schule. Von links nach rechts: Stephan Böhler und Patrick Nussbaumer (VS Hohenems Markt), Leon Nussbaumer BG Dornbirn, Vincent Nussbaumer, Maximilian Niederstetter und Laslo Nussbaumer (VS Hohenems Markt)

 

ImageZum Abschluß der diesjährigen Seniorenmeisterschaften im Klubheim des SK Hohenems hatten die Blitzspezialisten das Wort. Mit Sigi Härtl (Bild Mitte), er wurde Meister mit 10 Punkten aus 11 Partien, Rudolf Thurnher (2. Rang, 9,5 Punkte - links im Bild) und Dr. Hermann Mittelberger (3. Rang, 7 Punkte - rechts im Bild) zierten dann auch drei neue Gesichter das Siegerfoto.

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Eine ausserordentlich starke Vorstellung lieferte Jan Gustafsson bei den Europameisterschaften vom 2. - 14. April 2007 in Dresden. In den 11 Runden mit durchwegs sehr starken Gegnern gelang es Gusti bei 4 Siegen und 7 Remis ungeschlagen zu bleiben. Das entsprach einer phantastischen ELO-Performance von 2698. Mit dem 9. Rang unter mehr als 400 Teilnehmern qualifizierte er sich damit für den nächsten WM-Zyklus.

ImageDer OSC Baden Baden wird überlegen Deutscher Meister 2007. Das stand schon nach der vorletzten Runde fest, sodass zum Abschluß bei der Begegenung Erster (Baden-Baden) gegen Zweiter (Hamburg) die ganz große Spannung schon heraussen war. Trotzdem gelang es dem HSK den alten und neuen Meister noch einmal voll zu fordern. Jan Gustafssons Theoriekenntnisse genügten, um Weltklassemann Peter Svidler ein Remis abzutrotzen, allerdings praktisch ohne Spiel.